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"People will forget what you said, they will forget what you did, but people will never forget how you made them feel."
Maya Angelou

Mitarbeiterbefragungsergebnisse wirksam umsetzen, MAB Nachfeldprozesse effektiver gestalten

01.05.2019


Eine Mitarbeiterbefragung zeigt uns, wenn etwas nicht stimmt und wo das der Fall ist (im Bereich der Zusammenarbeit z.B.). Was eine Mitarbeiterbefragung nicht kann, ist aufzuzeigen, was genau nicht stimmt und warum das so ist.
Aus diesem Grunde werden die Befragungsergebnisse im Nachfeld oft weiter hinterfragt. Diese Nachfeldprozesse sind häufig langatmig und mitunter nicht zielführend.

Der folgende Ansatz bringt schnelle Lösungen und stellt sicher, dass Mitarbeiter und Führungskräfte mit den Ergebnissen wirklich etwas anfangen können. Kunden sind begeistert von dieser Methode, weil sie innerhalb von 2-4 Stunden Erklärungen für die Ergebnisse finden, Ewartungen klären und Maßnahmen ableiten können.

Dabei können sich alle einbringen (auch introvertierte Teilnehmer) und Konflikte werden offen angesprochen.
In zwei direkt aufeinander folgenden agilen Sessions werden zunächst im geschützten Rahmen (eine hierarchische Ebene) Handlungsfelder und die Erklärungen (warum ist das Ergebnis so ausgefallen) besprochen. Dann kommen auch Personen mit Führungs-/ Steuerungsfunktion zur Ergebnispräsentation hinzu. Dieser schließt sich eine moderierte Reflektion im Kreis der Führungskräfte (bei Bedarf) an. In der folgenden Phase werden die Erwartungen geklärt und nächste Schritte/ Maßnahmen definiert.

Vielfach stellt sich bei diesem Vorgehen eine große Erleichterung (geschützter Rahmen für alle Beteiligten, effektives angemessenes Arbeitstempo, keine langen Zeitabstände zwischen den Sessions) und eine hohe Zufriedenheit ein (alle Themen sind auf dem Tisch, bislang implizite Erwartungen aneinander sind transparent und somit erstmalig bearbeitbar). Häufig belebt ein solcher Prozess den Teamzusammenhalt ganz entscheidend.

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